Rußlandkrise: Niedriger Apfelpreis sorgt für Frust bei Erzeugern

Rußlandkrise: Niedriger Apfelpreis sorgt für Frust bei Erzeugern - Privatkelterei Nagler bleibt standhaft,
denn wie jedes Jahr gilt: wir wollen Ihre Äpfel!

Wie jedes Jahr vor der Apfelsaison wurden auch dieses Jahr einige Prognosen zur Apfelernte abgegeben. Doch mit der diesjährigen Entwicklung konnte niemand rechnen. Rußland spricht  aufgrund seiner politischen Situation einen Importstopp für Äpfel aus Europa aus. Damit drängen Tonnen von Äpfeln zu Billigstpreisen auf den Markt. Gerade im Haupterzeugerland Europas, nämlich Polen, wird dieses Jahr zusätzlich eine Rekordernte erwartet, was den Erzeugerpreis weiter drückt. Die Folge: Die Preise für Mostobst sind auf nur noch 4 Euro pro 100 Kilogramm gesunken. Teilweise werden in Polen die Äpfel bereits verschenkt.

Wir von der Privatkelterei Nagler setzen aber nach wie vor auf unsere heimischen Apfelanlieferer. Es gehört zu unserer Philosophie, dass wir auch dieses Jahr unseren Obstbaumbesitzern für Ihre fleißige Arbeit unsere Wertschätzung entgegenbringen, daher zahlen wir wie immer einen fairen Preis. Natürlich besteht auch die Möglichkeit die Äpfel gegen ein Guthaben für Nagler Fruchtsäfte einzutauschen. Zusätzlich hoffen wir darauf, dass die Verbraucher jetzt verstärkt zu regionalen Produkten greifen und so dazu beitragen, unseren heimischen Apfelbaumbesitzer ein zufriedenes Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern.

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